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Cosplayer bei Barbara Salesch

24 Jan

Dass wir Otakus kein besonders gutes Image in der Öffentlichkeit haben, ist ja bekannt. Fernsehsendungen wie eben besagte Cosplayer bei Barbara Salesch tragen auch nicht gerade zur Besserung bei. Wer sich davon überzeugen will, klickt bitte auf „Weiterlesen“ ^_^

Mal ehrlich: Wer von uns wollte nicht schon immer ein Manga sein? Das wäre doch ein schönes Leben – man muss den ganzen Tag nur im Regal stehen und nicht arbeiten oder zur Schule gehen xD

Und weil ich gerade dabei bin: Hier noch ein paar (völlig unvoreingenommene *Ironie-Modus off*) Dokus zum Thema Killerspiele. Viel Spaß beim Schauen ^_^

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9 Kommentare

Verfasst von - 24. Januar 2010 in Random Blah, Real Life

 

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9 Antworten zu “Cosplayer bei Barbara Salesch

  1. animuh

    24. Januar 2010 at 20:02

    seit ich klein bin wollt ich schon immer ein Manga sein, so schön und stark.

    *facepalm*

     
  2. ZakuAbumi

    25. Januar 2010 at 19:34

    Das mit de Cosplay-Clique ist schon so verdammt lächerlich und kitschig, dass das doch nur gestellt sein kann. Da fehlem einen schön fast die Worte.

    Und herrje – wer von uns würde nicht gerne sein Leben lang in einem staubigen Regal verbringen?

     
    • Berurin

      25. Januar 2010 at 20:45

      Barbara Salesch ist immer gestellt Zaku ;)

       
      • ZakuAbumi

        26. Januar 2010 at 15:42

        Wusste ich nicht…T_T
        So gegen Ende des zweiten Teils war ich mir aber ziemlich sicher…

        Diesem Wissen sei Dank, brach doch das kosmische Band zur Show.
        Und nun erläutere mir jemand den Mangaweg, ich bin gespannt…

         
  3. Cure

    25. Januar 2010 at 21:07

    Kein Wunder das viele denken dass Leute die Mangas lesen verrückt sind wenn Medien sie so darstellen.

    Und NICHT ALLE wissen das das gestellt ist.Es gibt sicher einige die denken das das echt ist.

    Und schon allein der Satz den Bereits animuh Zitiert hat :

    „seit ich klein bin wollt ich schon immer ein Manga sein, so schön und stark.“ ist einfach nur Lächerlich.

     
  4. Berurin

    25. Januar 2010 at 21:08

    Die Lächerlichkeit muss man in meinen Augen nicht mehr in Frage stellen. Allerdings tut diese Folge wirklich weh in meinem Herzen.

     
    • Matsu

      26. Januar 2010 at 11:04

      Die Folge ist wirklich grottenschlecht. Ich geb´s ja zu: Wenn mir langweilig ist gucke ich manchmal Gerichtsshows. Ist ja teilweise besser als jedes Comedy-Programm^^ Aber bei Diskriminierung hört der Spaß dann auf. Manga-Fans werden hier ja als total bekloppt und fast schon wie Sektenanhänger dargestellt.

       
  5. BlastOpfer

    26. Januar 2010 at 02:12

    die gesellschaftliche anerkennung ist das letzte, was eine halbwegs intelligente person anstreben sollte. ich meine, hey… wer sich die videos alle nach einander anschaut (lief ja alles im tv, der anerkanntesten informationsplattform unserer modernen gesellschaft) und sich nicht fragt, wie man nur so viel mist verbreiten kann, ohne dass auch nur ein kopf dafür rollen musste, dem kann man zu 1000% versichern, dass er geistige vollkommenheit nichtmal mehr im drogenrausch erleben wird. ist schon lächerlich, wie sich in unserer gesellschaft die leute den horizont verkleinern lassen von medien, die im großen stil darauf aus sind, den menschen die ohnehin schon übermäßig geplünderten (heil vater staat) geldbörsen zu leeren. ich hoffe, dass in 10 jahren spätestens auch der letzte depp gemerkt hat, dass ohne eine vernünftige, radikale medienumgestaltung in deutschland diese gehirmwäsche ins unumkehrliche zunehmen wird. nichts gegen werbepausen im tv, aber wenn der rest mir immer mehr falschinformationen glaubhaft auftischt, dann frag ich mich als intelligenter mensch doch, welchen idioten ich erwürgen muss, damit das endlich ein ende hat. ich finde es auch für die lebensqualität als selbstständige person in deutschland bedenklich, wenn man zb. die leute durch unfugsberichten über die sicherheit an flughäfen dazu bringt, den nacktscanner als positive maßnahme anzunehmen. das hat bei killerspielen und bei netzsperren auch schon wunderbar geklappt. als spieler von games für erwachsene und internetnutzer fühle ich mich dadurch aber als person pauschal abgewertet, weil die gesellschaft eine wahrheit (und es gibt nunmal nur eine) nie gesehen hat. letztendlich greifen sich politik und medien gegenseitig unter die arme und am ende sollte eine gesellschaft dabei herauskommen, die lebt um… zu arbeiten, zu konsumieren und um neue konsumenten zu züchten. da ist kein platz für geistige expandierungen, um dem eigenen leben einen besseren sinn zu geben, als weiteres menschliches gemüse auf die welt zu bringen. in diesem sinne… ein schönes leben noch. ^^
    ps: alle, die meine homepage im blogroll haben, können sie wieder rausnehmen. hab keine lust mehr, darin noch weiter zeit zu opfern.

     
    • Matsu

      26. Januar 2010 at 11:00

      Genau meine Meinung.

      Ein Problem ist meiner Meinung nach auch die fehlende Toleranz in der Gesellschaft. Wie eben am Beispiel von Cosplayern (aber richtigen, wohlgemerkt!), „Killerspieler“ oder anderen „Randgruppen“, die einfach nicht akzeptiert werden. Nur: Die Leute, die sich am meisten über diese Personen aufregen, haben meistens null Ahnung von der jeweiligen Gruppe. Ich kann mir z.B.nicht vorstellen, dass die Politiker die Killerspiele verbieten wollen, jemals ein solches Spiel gezockt oder sich auch nur näher angesehen haben. Aber wenn nur ein paar Typen im Fernsehen sagen: „Diese Spiele sind böse und machen unsere Kinder zu Killern“, dann gibt es genug Leute, die dass dann ohne nachzufragen glauben. Weil es ja im Fernsehen gesagt wurde.

       

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