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Wie Animes unser Leben beeinflussen

13 Jul

Wenn man ein Hobby so intensiv betreibt wie bei uns Anime-Fans eben das Animes gucken und Mangas lesen, hat das einen gewissen Einfluss auf unser Leben. Zumindest ich habe diese Erfahrung schon mehrmals gemacht – zwar meist in kleineren Dingen, aber trotzdem. Und weil ich gerade Lust zu schreiben habe, gibt es jetzt einen Random Blah-Artikel zum Thema.

Ein Grund warum ich Lucky Star so sehr mag ist die Tatsache, dass ich mich bei dem Anime mehrmals praktisch wiedererkannt habe. Wie in der Szene, die man oben auf dem Bild sieht. Die Familie Hiiragi schaut zusammen eine Quizshow, und dann kommt eine spannende Situation, in der sich alle fragen ob der Kandidat wohl die richtige Antwort weiß. Darauf sagt Tsukasa, dass die Antwort wohl falsch sein muss, weil die Sendezeit der Show so gut wie vorbei ist. Und die Familie ist beleidigt, weil Tsukasa ihnen die Spannung genommen hat. Genau dieselbe Szene ist mir (bis auf die beleidigte Familie) auch schonmal passiert, was mich doch ziemlich zum Lachen gebracht hat.

Das ist aber noch nicht die einzige Situation aus Lucky Star, die ich da als Beispiel anführen kann. Mir ist es wie Konata auch schon passiert, dass ich auf einmal denselben Mangaband zweimal hatte, weil ich total vergessen hatte ihn gekauft zu haben. Und die Stelle als Kagami sinngemäß sagt, dass Konata für ihr Hobby massenweise Geld ausgibt, aber bei anderen Dingen total geizig ist. In dem Moment dachte ich nur „WTF, haben die Konata nach meinem Vorbild designt, oder was?“. Dieselbe Einstellung kenne ich von mir nur zu gut.

Oder als man erfährt, dass Konata in jeder Klasse andere Wunschberufe angegeben hat – abhängig vom Anime, den sie zu dieser Zeit gerade toll fand. Mit Berufen ist mir das zwar so nicht passiert, aber oft bin ich durch Animes auf Dinge gekommen, die mich dann plötzlich sehr interessiert haben. Beispielsweise habe ich durch Kami nomi zo Shiru Sekai in letzter Zeit wieder mehr Lust auf Videospiele bekommen. Ja, so bin ich halt – in solchen Dingen leicht zu beeinflussen. ^^ Als Kind fand ich auch oft Dinge von meinen Lieblingscartoonhelden toll und beneidenswert.

Okay, das hat noch nicht wirklich etwas mit dem Einfluss der Animes zu tun. Aber witzig finde ich die ganze Sache trotzdem. ^^

Richtig Einfluss auf mein Leben genommen haben die Animes in Sachen Essen. Ich muss zugeben, vorher habe ich mich nicht wirklich für japanische Lebensmittel interessiert bzw. im Supermarkt nicht drauf geachtet. Aber als ich gesehen habe wie Konata in einer Folge einen Becher Cup Ramen gegessen hat, musste ich das auch mal ausprobieren. Und seitdem esse ich diverse japanische Nudelsuppen sehr gerne. ^^ Auch auf die Knabberstäbchen Pocky bin ich so gestoßen. Nachdem ich diverse Animecharas die Dinger essen sehen habe, ist mir eingefallen dass es sowas doch auch bei uns zu kaufen gibt. Hierzulande heißen die Stäbchen ‚Mikado‘ und auch die esse ich gerne. Beziehungsweise ich würde sie gerne essen, aber ganz Kagami-like bin ich mal wieder auf Diät. ^^ Oder wegen Black Butler habe ich mir mal Earl Grey-Tee gekauft und den trinke ich jetzt auch gerne.

Jedenfalls wurde dadurch mein Interesse an der asiatischen Küche geweckt und vielleicht versuche ich auch mal selber etwas nach einem japanischen Rezept zu kochen. Obwohl, ich und kochen…

Das ‚in-den-Ventilator-sprechen‘ von Konata kenne ich auch von mir selbst. Als Kind habe ich das ständig gemacht. Keine Ahnung warum, aber ich kann die Faszination Ventilator nachvollziehen.

Tja, und ich bleibe bei Lucky Star. Wer kann sich nicht an die Szenen erinnern in denen Konata wiedermal etwas über Animes und Games erzählt, was ihre Freundinnen und besonders Kagami so gar nicht interessiert? Ich rede auch gerne über Animes, allerdings habe ich da das kleine Problem, dass ich im RL niemanden kenne, der meine Begeisterung teilt. Hm. Also muss da schonmal meine Familie herhalten. Wobei ich da natürlich nicht in die Details gehe (manches würde ein Anime-unkundiger eh nicht verstehen), aber ich erwische mich schon öfters dabei wie ich sage: „Im Anime-Forum haben sie wieder das und das gesagt, und ich finde das aber anders…laber, laber, rharbarber“ (wenn ich erstmal in Fahrt bin, dann kann ich schonmal eine halbe Stunde schimpfen, obwohl mir sonst immer nachgesagt wird schweigsam zu sein ^^) oder „Hey, das ist genau wie in Anime XY“. Zum Thema Kindesmissbrauch habe ich z.B. mal das Beispiel von Satoko aus Higurashi genannt, weil ich da gerade Higurashi Kai gesehen hatte und ich den Arc recht beeindruckend fand, weil diese Story genauso auch in der Realität passieren könnte.

Und natürlich bin ich über die Animes erst zum Figurenkaufen gekommen. Aber okay, das geht ja fast allen so. ^^

Vor kurzem habe ich die OVA ‚Morita-san wa Mukuchi‘ gesehen. Und – wenn auch nicht so extrem wie die Heroine Morita-san – bin ich auch aus dem Grund recht schweigsam, weil ich oft zu lange über eine gute Antwort nachdenke oder manchmal überlege ’sagst du das jetzt oder besser nicht‘. Jedoch gelobe ich Besserung, denn andere quatschen ja auch einfach daher und online mache ich es ja schließlich auch. ^^

(Ich hätte den Artikel wohl besser ‚Anime-Charas und Szenen, in denen Matsu sich wiedererkennt genannt‘ xD)

Zu guter Letzt frage ich mich nun: Werde ich mich am Telefon irgendwann mit ‚moshimoshi‘ melden? Manchmal war ich schon versucht, mit ‚Hai‘ statt ‚Ja‘ zu antworten *lol*

Und damit hier wiedermal eine kleine Diskussion entsteht: Geht es euch auch so? Habt ihr schonmal bemerkt, dass Animes Einfluss auf euer Leben genommen haben? Und woran habt ihr das gemerkt?

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9 Kommentare

Verfasst von - 13. Juli 2011 in Anime und Manga, Random Blah, Real Life

 

9 Antworten zu “Wie Animes unser Leben beeinflussen

  1. Akatora

    13. Juli 2011 at 12:15

    Hm … interessantes Thema, ich ertappe mich auch ab und zu mal bei Dinge die ich aus Animes übernommen habe.

    Das mit den Lebensmitteln geht mir genau so, schade nur dass es hierzulande kein Dr. Pepper gibt >.<

    Zum generellen Einfluss von Animes: ich habe festgestellt, dass ich seitdem ich wirklich viel Animes schaue wesentlich freundlicher und ausgeglichener bin. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen komisch, aber ich schaue meist eher Comedy, Slice-of-Life etc. und die gute Laune aus den Serien scheint sich irgendwie auf mich zu übertragen. ^^

     
  2. Keroro

    13. Juli 2011 at 15:55

    Das mit dem zweiten Mangaband (oder auch Musikalbum) gekauft kenne ich auch. Ich selbst habe nicht viel Platz um meine Sammlungen geordnet hinzustellen, daher ist alles im Schrank aufeinandergestapelt und ich hab dann keinen Überblick mehr über das was ich besitze. Ich habe auch schon versucht Strichlisten zu führen um einen zweiten Kauf zu verhindern aber letztendlich bin ich dann zu faul diese zu aktualisieren.
    Für meine Hobbys gebe ich auch viel aus aber sonst bin ich ein richtiger Geizkragen. Das Problem von Morita habe ich auch, da überlegt man zu lag was man sagen will und schon ist das Gespräch zu nächsten Thema gewandert und es ist sinnlos noch was zu sagen.
    Anime haben auch oft mein Interesse an Dingen geweckt die mich nie interessiert haben, z.B. Boxen an sich finde ich ziemlich langweilig aber Anime wie Hajime no Ippo bringen das ganze so spannend und Actionreich rüber das man selbst Lust drauf bekommt, Akagi stellte dagegen Mahjong und den psychologischen Aspekt spanend dar, dass ich es gleich lernen wollte und nachdem ich Golgo 13 gesehen hatte wollte ich am liebsten ein Elite-Scharfschütze sein. Weitere Interessen die ich durch Anime fand waren Baseball (Major, One Outs), Basketball (Slam Dunk), Brettspiele (Hikaru no Go) usw.
    Bei mir in den Supermärkten gibt es leider keine Ramen aber ich habe schon angefangen Kochvideos zu gucken (darunter auch viele japanische) weil ich so sehr an Essen interessiert bin. ^^

     
  3. Bakayaro

    13. Juli 2011 at 20:35

    Wirklich interessanter Artikel, muss ich sagen.

    „Ich rede auch gerne über Animes, allerdings habe ich da das kleine Problem, dass ich im RL niemanden kenne, der meine Begeisterung teilt“

    Das geht mir allerdings genauso. Ich habe 1 oder 2 Leute die ich mal damit zu labern kann aber ob die alles verstehen glaube ich nicht =D

    „…obwohl mir sonst immer nachgesagt wird schweigsam zu sein“

    Das wurde mir auch mal gesagt…. aber wenn es um Games und Animes geht kann ich so wie du ja auch schon geschrieben hast, ganz schön viel labern und nicht mehr aufhören. Wer sich dann genervt fühlt, hat pech gehabt. xD

    Vom japanischen Essen wurde ich trotz der vielen Animes die ich gesehen habe, nicht beeinflusst. Ich weiß nicht wieso aber ich seh da einfach keinen Drang zu, etwas zu probieren, was ich noch nicht probiert hab.^^

    „Werde ich mich am Telefon irgendwann mit ‘moshimoshi’ melden?“

    Ohja… Bekannte und Freunde halten mich manchmal für bekloppt weil ich viel zu oft auf japanisch antworte. Wenn ich etwas nicht fassen kann sag ich mitlerweile manchmal „Nani??“ statt „Was??“. „Ohayo“ sage ich sogar fast jeden Morgen =D
    Die japanische Sprache hat mich schon sehr beeinflusst.

     
  4. David

    14. Juli 2011 at 09:30

    :D Erst mal roßes Lob an den Artikel und den gesamten Blog! Hatte gerade sehr viel Spaß beim lesen ^^
    Ich freue mich auf weitere Beiträge von dir!

    Und zum Thema: Animes beeinflussen mein Leben auch sehr stark…sowohl beim Essen also auch sonst. Hab vor ca. 2 Jahren damit angefanen Anmies zu gucken.

    Letzen Monat habe ich Reisbällchen selbst gemacht die waren richtig lecker…und irgendwann möchte ich mal versuchen Melonenbrot (was Shana so gerne isst) zu backen. Hoffe das klappt…als ich mal versucht habe Sushi zu machen ist es in die Hose gegangen :(
    Abgesehen davon koche ich mir fast nur noch klebe-Reis anstelle des Langkorn-Reises und Nudeln und esse alles außer Suppe mit Stäbchen ^^

    Der Klingelton meines Handys ist der der Telefon-Schnecken aus OP…das hat den Nebeneffekt, das jeder OP-Fan in der nähe mich belustigt anguckt, wenn sie das zum ersten mal hörten … und die Chancen das man mit ihm/ihr über Animes reden kann ist somit wesentlich höher ^^

    Meine Family nerve ich auch mit einigen Japanischen sitten. z.B. die Sache mit dem Baden…Wenn sich jeder vor dem Baden kurz duscht, kann man sich ohne Probleme ein Badewasser teilen! Außerdem versuche ich meiner kleinen Schwester beizubringen mich „onee-chan“ zu rufen…sieh ist nur leider schon etwas zu alt um sich so etwas ‚beibringen‘ zu lassen und da sieh einfach nicht einsehen will, wieso sie das machen soll, klappt es nicht so wie ich mir das vorstelle ^^

    Und noch etwas zur Sprache: Eine Freundin von mir will ums verrecken einen Japanisch-Kurs mit mir belegen. Ich drücke mich noch davor, weil ich eigentlich gar kein Sprachtalent habe!
    Außerdem habe ich mich gefreut als die Japanerinnen Deutschland im Fußball besiegt haben ^^…Oh und was ich auch gerade versuche ist ein Praktikum in Japan zu bekommen…das ist aber nicht so einfach, wenn man sein ganzes Geld für Mangas raushaut und sonst keines hat :P

    Also alles in allem gibt es doch schon viele Dinge aus Animes, die ich versuche ins RL zu übertragen…also schon ein bisschen Otaku mäßig ^^

     
  5. Shino Bakura

    14. Juli 2011 at 10:16

    „In dem Moment dachte ich nur „WTF, haben die Konata nach meinem Vorbild designt, oder was?“.“
    1.) Bist du ein volljähriges Loli?
    2.) Bist du noch zu haben?

    „Mit Berufen ist mir das zwar so nicht passiert, aber oft bin ich durch Animes auf Dinge gekommen, die mich dann plötzlich sehr interessiert haben.“
    Wegen Genshiken habe ich mir BlazBlue gekauft, wegen Comic Party habe ich To Heart angefangen (schlechte Idee), wegen Saki wollte ich Mahjong anfangen (noch schlechtere Idee), wegen Yugioh hab ich mit dem Kartenspiel angefangen, wegen Naruto hatte ich Sporttraining begonnen. Oh man, ich könnte jetzt noch 100 Zeilen so weiter schreiben.

    „Als Kind habe ich das ständig gemacht. Keine Ahnung warum, aber ich kann die Faszination Ventilator nachvollziehen.“
    Wegen „Fan“service?

    „Und natürlich bin ich über die Animes erst zum Figurenkaufen gekommen.“
    Ach und wegen Genshiken habe ich auch angefangen mehr Figuren zu kaufen und beim hinstellen noch darauf zu achten, dass man auch gut unter die Röcke gucken kann (wurde uns in der ersten Folge so erklärt).

    Kennst du Genshiken eigentlich? In der Serie habe ich mich ca. 500 mal wiedererkannt.

     
    • Matsu

      14. Juli 2011 at 11:17

      „1.) Bist du ein volljähriges Loli?
      2.) Bist du noch zu haben?“
      1. Volljährig ja, Loli nein ^^
      2. Ja :P

      „Wegen „Fan“service?“
      Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Aber das ist ja wirklich mal Fanservice im wahrsten Sinne des Wortes ^^

      „Kennst du Genshiken eigentlich? In der Serie habe ich mich ca. 500 mal wiedererkannt.“
      Ich habe den Manga gelesen, den Anime kenne ich noch nicht. Muss ich auch mal nachholen, so wie gefühlte 1000 andere Serien…

       
      • Shino Bakura

        15. Juli 2011 at 08:48

        Was nützt mir bitte 2.) ohne 1.) >.<?
        Ich dachte schon ich kann hier real life Konata abbekommen.

        "Ich habe den Manga gelesen, den Anime kenne ich noch nicht. Muss ich auch mal nachholen, so wie gefühlte 1000 andere Serien…"
        Da der Manga eh besser ist, kann man das erst einmal so durchgehen lassen.

         
  6. onetrueflower

    14. Juli 2011 at 22:31

    Oh dear, darüber hatte ich mal einen Artikel auf meinem Blog, aber ich habs wieder entfernt weil es zu seltsam war. |D“

    Ich bin nach all der Zeit ziemlich geformt von meinem Hobby. Das geht von Interessen über mein Aussehen bis hin zum Charakter.

    Interesse erklärt sich ja fast von allein, obwohl ich erwähnen sollte dass ich damit nicht unbedingt Sprache oder Küche etc meine, sondern Themen aufgreife und dann in die Richtung recherchiere (zB Bücher lese die erwähnt werden, Zeitperioden/Geschichte, Mythen, Philosophien, Waffenkunde, Botanik whatever~)

    Vor ein paar Jahren hab ich mich dann getraut mein Aussehen ‚anzupassen‘, indem ich mir zB Frisuren schneiden lasse die mir gefallen, Klamotten oder Make-Up inspieren lasse und meine geliebten Haine-Rammsteiner-Augenbrauen pflege <3 (DAS ist ein wenig freakig *sie liebevoll Haine-brows nennt* XD" Haine ist btw für seine notorisch kleinen und dünnen Brauen bekannt)

    Naja, und Charakter….eh, ich wollte mich vor langer Zeit ändern, und hab mir einen Chara als Vorbild genommen. Hat nach viel Übung funktioniert, aber vor ein paar Jahren musste ein neues Vorbild her, zu dem ich einfach aufblicke und von der mich beeindruckt. Das ist ein langer Prozess aber so langsam will mir auch das in Fleisch und Blut übergehen~

    Ich hab leider nur wenig konkrete Beispiele, aber in fast allem was ich tue, sehe ich mich beeinflusst durch mein Hobby. Ich leb das voll aus, sogar unbewusst nach all der Zeit, jenseits vom typischen Figurenkauf und sprachlichen Ticks.

    Ich hatte auch schon sehr schwierige Zeiten, in denen mich gewisse Openings/Endings einfach nur gerettet und mein Leben direkt beeinflusst haben. Das sollte einem irgendwie zu denken geben, obwohl es nicht ungewöhnlich ist…. (but srsly, japanese music saved my sanity! xD")

    Hm, ja. Shutting up now. ^^"

     
  7. Sevie

    16. Juli 2011 at 01:57

    Habe nun beschlossen, meinen nächsten Anruf mit moshimoshi entgegen zu nehmen xD

    Geht mir insgesamt auch so. Viele von dir genannten Beispiele kenne ich auch ^^
    Besonders das mit dem Essen: Earl Grey (und zehntausend andere Tees) gehören schon lange in mein privates Sortiment, Mikkado-Stäbchen hab ich erst vor kurzem gefuttert und Nudelsuppen kauf ich mir auch oft. Die sind einfach super praktisch, wenn man mal zu faul ist, um zu kochen oder so xD

     

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